Lady Terminator

Eine Kritik von Taxi Driver

Filmdaten
Deutscher Titel Lady Terminator
Originaltitel Lady Terminator
Produktionsland Indonesien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1988
Länge 84 Minuten
Altersfreigabe ?
Stab
Regie H. Tjut Djalil (als Jalil Jackson)
Drehbuch Karr Kruinowz
Produktion Ram Soraya
Musik Ricky Brothers
Kamera Chuchu Suteja
Schnitt ?
Besetzung
Barbara Anne Constable – Tania
Christopher J. Hart – Max
Claudia Angelique Rademaker – Erica
Joseph P. McGlynn – ?
Adam Stardust – Snake
Ikang Fawzi – Tom

Handlung:

Lady Terminator (Indonesisch: Pembalasan Ratu Pantai Selatan, lit. Revenge of the South Sea Queen‘) ist ein indonesischer Horror-Fantasy-Actionfilm von 1988 unter der Regie von H. Tjut Djalil, der auch unter dem Pseudonym Jalil Jackson bekannt ist. Der Film spielt Barbara Anne Constable, Christopher J. Hart und Claudia Angelique Rademaker und gilt als Vorbild für den amerikanischen Film The Terminator aus dem Jahr 1984.

Die Königin der Südsee, eine alte Sexgöttin, verführt Männer, bevor sie eine Schlange benutzt, die sich in ihrer Vagina befindet, um ihre Penisse zu verschlingen. Ein Mann schafft es, die Schlange zu greifen, die sich in einen Dolch verwandelt. Wütend verflucht die Königin die Möchtegern-Urenkelin des Mannes. 1989 untersucht eine Anthropologin namens Tania die Legende von der Königin der Südsee, die dazu führt, dass sie an die Ruhestätte der Königin taucht, an ein Bett gefesselt und von einer Schlange verletzt wird, die es der Königin erlaubt, die Kontrolle über sie zu übernehmen.

Tania tobt, massakriert Zivilisten in einem Nachtclub und verfolgt den Nachkommen des Mannes – einem aufstrebenden Popstar namens Erica. Ein New Yorker Detektiv namens Max McNeil untersucht die Morde und trifft Erica. Tania greift dann das Polizeipräsidium an, erschießt und tötet zahlreiche Polizisten, und nachdem sie dem Griff von Tania entkommen ist, haben sie Sex in einem Wald. Tania spürt sie auf und wird schließlich bei einer Autoexplosion verbrannt.

Kurzkritik:

Dieser Film ist einfach nur schlecht. Von der ersten Minute an ärgert man sich für was man hier schon wieder seine Zeit verschwendet. Anmerken muss man aber die für diesen C-Film Recht passable deutsche Synchronisation, sieht man mal davon ab, dass einige Nebendarsteller nicht synchronisiert wurden und Englisch sprechen. Hier will und will einfach keine Spannung aufkommen. Die vollen 80 Minuten lang wird der Zuschauer mit schlechten Schauspielern, miesen Special Effects und einer saudämlichen Handlung zu Tode gefoltert. Bei dieser männermordenden Femme Fatale muss man zwangsläufig an die freudsche Theorie des Penisneides denken, hier aber nicht im übertragenen sondern im wörtlichen Sinne. Wir hatten ja schon Kondome die Penisse verschlungen haben wie zum Beispiel beim Kondom des Grauens von Ralf König (Sehr empfehlenswert!), aber eine Frau deren Vagina Penisse frisst ist mir auch noch nicht untergekommen.

Permanent wird mit der Handlung zwischen den Orten hin und her gesprungen hier auf einmal Indonesien dann plötzlich Los Angeles und so weiter. Man kann der Handlung überhaupt nicht folgen. 

Nein, das hier ist Murks at its best! Prädikat: Finger weg!

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