Ein Ticket für Zwei

Filmdaten
Deutscher Titel Ein Ticket für Zwei
Originaltitel Planes, Trains & Automobiles
Produktionsland USA
Originalsprache englisch
Erscheinungsjahr 1987
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
Stab
Regie John Hughes
Drehbuch John Hughes
Produktion John Hughes
Neil A. Machlis
Musik Ira Newborn
Kamera Donald Peterman
Schnitt Paul Hirsch
Besetzung
  • Steve Martin: Neal Page
  • John Candy: Del Griffith
  • Laila Robins: Susan Page
  • Michael McKean: Verkehrspolizist
  • Lyman Ward: John, Neals Kollege
  • Kevin Bacon: Taxisprinter in New York
  • Ben Stein: Flughafensprecher (Wichita)
  • Larry Hankin: Doobie, Taxifahrer
  • Charles Tyner: Motelmanager Gus
  • Dylan Baker: Owen
  • Lulie Newcomb: Owens Ehefrau
  • Edie McClurg: Agentin der Autovermietung
  • Martin Ferrero: Motel-Rezeptionist
  • Olivia Burnette: Marti Page
  • Matthew Lawrence: Neal Page Jr

Ja, kommen wir nun also zu meinem absoluten Lieblingsfilm! Meine Alltime-Nr. 1!

Ein Ticket für Zwei!

Ich kann nicht sagen wann Ich diesen Film zum ersten mal gesehen habe und Ich kann auch nicht sagen wie viele hundert mal Ich Ihn gesehen habe, aber es war oft. SEHR oft! Mehrmals im Jahr schaue Ich mir den Film auf jeden Fall an, vor ein paar Jahren noch sogar mindestens einmal die Woche.

Warum ist das so?

Ich weiss es nicht genau. Vielleicht wegen der Screwball Elemente, vielleicht weil Ich mich mit der Person des Del Griffith ein wenig identifizieren kann, vielleicht weil die Komödie so liebevoll und warmherzig ist und so ein schönes Happy End hat. Vielleicht aber auch nur weil es eine schöne Erinnerung an unbeschwerte Kindheitstage ist und Ich mich mit dem Film in eine Zeit zurück beamen kann in der die Welt noch ein wenig übersichtlicher war als heute.

Aber um was geht es hier überhaupt?

Der Film beginnt damit, dass der Werbefachmann Neal Page, gespielt von Steve Martin, in einem Meeting einer Marketingfirma feststeckt. Als er schliesslich mit den Worten „Ich steige in den Fahrstuhl, Ich steige ins Taxi, Ich steige ins Flugzeug und schon bin Ich zu Hause“ den Aufzug betritt, weiss der Zuschauer schon, dass das so wohl nichts werden wird…

Der Regisseur schafft es den Zuschauer in den ersten fünf Minuten zu packen indem er Neal erstmal mit einem „Konkurrenten“ (Kevin Bacon in einer Minirolle!) in einen Sprint um ein Taxi schickt. Diesen verliert er nur knapp, da er über einen riesengroßen Koffer stolpert.

Ein weiterer Versuch einen Wagen zu ergattern schlägt fehl. Er „kauft“ einem schnieken Anwalt sein gerade erwischtes Taxi für 75 Dollar ab. Da dem Taxifahrer das aber zu lange dauert steigt derweil ein anderer Fahrgast ein und man sieht das gelbe Auto nur noch mit dem „Riesenkoffer“, über den Neal gerade gestolpert ist, aus dem Kofferraum lugend davonfahren. Neal rennt dem Taxi hinterher, erwischt es, reisst die Hecktür auf und verlangt von einem latent übergewichtigen Mann, der sehr überrascht dreinblickt, er solle aussteigen das wäre sein Taxi. Doch keine Chance: Der Wagen fährt los und Neal muss per Bus zum Flughafen fahren.

Der Film hat noch nicht richtig begonnen, schon wird der Zuschauer hier direkt mitgerissen! Man bekommt keine Zeit zum verschnaufen.

Vom Flughafen aus ruft Neal seine Familie an und sagt dass es ein paar Stunden später werden kann.

Als er auf seinen Flieger wartet sitzt Ihm zufällig Del gegenüber, der Mann aus dem Taxi. Man beschuldigt sich gegenseitig dem anderen den fahrbaren Untersatz geklaut zu haben. Auch hier gelingt es Hughes und Candy auf Anhieb Sympathie aufzubauen. Man kennt Del noch keine Minute und hat ihn dennoch sofort ins Herz geschlossen.

Als die Fluggesellschaft dann auch noch Neals Business-Class-Reservierung vermasselt wird er in die Touristenklasse gesteckt, direkt neben (Sie ahnen es sicher schon) Del…

Dieser stellt sich als recht unangenehmer Zeitgenosse heraus: Er quasselt an einer Tour, zieht Schuhe und Socken aus um seine Mitreisenden mit an seinen Käsefüßen zu erfreuen und er schnarcht wie ein Holzfäller. Hughes gelingt es hier innerhalb sehr kurzer Zeit dem Zuschauer ein sehr klares Bild der beiden Protagonisten zu vermitteln. Es wird hier keine Zeit vertrödelt. Jede Zuschauerfraktion hat sofort eine Identifikationsfigur: Die einen den etwas glatt gebügelten Neal, die anderen den etwas tollpatschigen Del. Zur Vervollständigung des Bildes trägt auch der Beruf von Del bei: er ist bei der „American Light and Fictures Company Chef des Verkaufs, Abteilung Duschvorhänge“ und er verkauft „die besten Duschvorhangringe der Welt“!

Das Flugzeug wird schliesselich wegen eines Schneesturmes nach Wichita in Kansas umgeleitet. Von dort aus ruft Neal seine Frau an, während Del ein Zimmer von jemandem ergattert, dessen Hotel er mal mit Duschvorhangringen ausgestattet hat, denn eine Verbindung weiter nach Chicago gibt es nicht.

Del wird Neal nicht gerade sympathischer, als er herausfindet dass es Dels Riesenkoffer war über den er in New York auf der Jagd nach einem Taxi gestolpert ist. Doch in der Not frisst der Teufel eben Fliegen. Auf dem Flughafen zu übernachten ist für Neal eher keine Option.

Eine abenteuerliche Fahrt in einem etwas skurril dekorierten Taxi mit einem unheimlichen Fahrer, der anscheinend gerne Umwege fährt,  bringt sie beiden schliesslich zu Ihrer Schlafstätte.

Dort angekommen werden an der Rezeption nicht nur die Kreditkarten der beiden vertaucht, sondern es stellt sich auch noch heraus dass das Motel für die beiden nur noch ein gemeinsames Zimmer mit nur einem Queen-Size-Bed hat.

Nachdem Del dann auch noch das ganze Zimmer und das Bad in einen totalen Schweinestall verwandelt und in der Nacht permanent komische Geräusche von sich gibt, rastet Neal aus. Dies ist für mich eine der stärksten Szenen des Films. Del tut so, als habe er keine Ahnung was er falsch gemacht haben soll. Hughes schafft es hier Del als einen netten, sympathischen, etwas weltfremden Trottel darzustellen ohne Ihn bloßzustellen. Neal wirft Del einen Monolog an den Kopf mit dem was er aus seiner Sicht alles falsch gemacht hat.

Dies ist die erste Szene, in der dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken bleibt, da er sich bewusst wird das es einen Grund dafür geben muss warum Del so ist wie er ist.

Nachdem der Zorn verraucht ist legt man sich wieder schlafen, ohne zu ahnen dass man in der Nacht noch ausgeraubt wird und all Ihr Bargeld gestohlen wird.

Am nächsten Morgen wachen die beiden eng umschlungen auf, Neal mit Dels Hand zwischen den Beinen während er Ihm am Ohrläppchen knabbert. Peinlich! Dieses Erlebnis treibt beide schneller aus den Bett als der lauteste Wecker.

Auch der Start in den Morgen misslingt Neal, nachdem er sich mit dem Wasser in das Del seine Socken eingeweicht hat das Gesicht wäscht und sich dann mit Dels Unterhose abtrocknet…

Nach dem Frühstück, bei dem die beiden feststellen dass sie ausgeraubt wurden,  organisiert Del über einen Bekannten bei der Eisenbahn eine Zugverbindung nach Chicago. Um zum Bahnhof zu kommen steht den beiden allerdings noch ein 100 KM Trip auf der Ladefläche eines Pickup-Trucks bevor. Bei minus 17 Grad…

Unterwegs im Zug scheint man dem Ziel endlich nahe zu sein. Doch der Film heisst im Original nicht umsonst „Planes, Trains AND AUTOMOBILES“…

Die Lok gibt auf freier Strecke den Geist aus, die Passagiere müssen zu Fuss in die nächste Stadt nach Jefferson City laufen.

Von dort aus geht es mit dem Überlandbus weiter nach St. Louis. Wie Del korrekt bemerkt, wir das Neals Laune, der noch nie so weit mit dem Fernbus gefahren ist, nicht wirklich heben. Er ist froh als er das rollende Gefährt wieder verlassen und ein herumspringendes Kind, knutschende Banknachbarn und einen den ganzen Bus zum „Meet the Flintstones“ singen ermunternden Del hinter sich lassen kann.

Am Busbahnhof in St. Louis schafft es Del einigen Frauen Duschvorhangringe als Ohrringe zu verkaufen um so die Barmittel ein wenig aufzustocken. Durch die Verspätung verpasst Neal eine Thanksgiving-Schulaufführung seiner Tochter. Zumindest bekommt man mit dem Geld erst einmal eine warme Mahlzeit in den Bauch.

Es folgt eine Szene in der Del sich verplappert indem er sagt „Ich war schon seit Jahren nicht zu Hause“. Er kann Neals Nachfrage dann aber noch einmal abbügeln. Der Zuschauer kommt ins grübeln was wohl dahinter steckt.

Neal schlägt Del schliesslich vor dass man sich trennen solle und dass er glaubt dass man alleine schneller voran kommt. Del, sichtlich brüskiert,  bezahlt das Essen und teilt den Rest des Geldes auf. Er lässt Neal mit einem schlechten Gewissen am Tisch sitzen.

Neal versucht nun einen Mietwagen zu ergattern, was erneut schief geht. Die Parkbucht zu der Ihn die Verleihfirma per Shuttlebus geschickt hat ist leer. Er rastet aus und wirft dabei seinen Mietvertrag weg. Da der Shuttlebus weg ist muss er schliesslich zu Fuß entlang der Autobahn und dann über das Vorfeld des Flughafens laufen (ja, Sicherheitskontrollen in den 80ern und so…) um zurück zum Terminal zu kommen.

Dort angekommen wird seine Stimmung nicht gerade besser als er sieht dass die Angestellte der Verleihfirma mit Ihrer Verwandschaft am Telefon das Thanksgivingessen bespricht anstatt zu arbeiten. Es folgt mit die beste Szene des Film in der in der englischen Originalversion das Wort „Fuck“ 18 mal vorkommt. Neal schnauzt die Angestellte an weil sein Wagen nicht da ist, wird allerdings abgeschmettert da er seinen Mietvertrag weggeworfen hat.

Seine letzte Idee: ein Taxi von St. Louis nach Chicago! Der Angestellte am Taxistand hält Ihn zuerst für verrückt und nachdem Neal Ihn beleidigt haut dieser Ihn aus den Schuhen.

Neal fliegt rückwärts auf die Straße und wird fast überfahren. Von wem? Blöde Frage…..

Als Ihn der Taxivermittler wieder etwas unsanft auf die Beine gestellt hat geht es zusammen per Mietwagen, einem 1986 Chrysler LeBaron Station Wagon Convertible in Erbsgrün-Holz-Optik, weiter nach Chicago.

Neal fährt das erste Stück und als Sie tauschen stellt er fest dass Del den elektrisch verstellbaren Beifahrersitz kaputt gemacht hat.

Del dreht das Radio auf und beginnt im Beat zu Ray Charles „Mess around“, ähm, ja „mitzutanzen“. Durch seine unvorsichtige Fahrweise, sein rumgehampel und dadurch dass er während der Fahrt versucht seine dicke Winterjacke auszuziehen und dabei seine Arme an den Sitz „fesselt“ baut er fast einen Unfall. Er rast dabei eine Abfahrt hinunter und kann kurz vor einem Stoppschild noch eine Vollbremsung einlegen. Neal, der derweil schlief, bekam davon kaum etwas mit. Aus lauter Schusseligkeit fährt Del dann verkehrt herum auf die Autobahn. Ein Paar auf der Gegenfahrbahn, die logischerweise mit Ihnen in eine Richtung fahren, versucht sie zu warnen. Del interpretiert dies jedoch als Aufforderung zu einem Rennen. Nachdem das Paar Ihnen mitgeteilt hat dass sie in die falsche Richtung fahren, meint er nur „woher wollen die wissen wo wir hinwollen?“. Neal bemerkt schliesslich den Fehler, es ist jedoch zu spät: Sie rasen zwischen den Trucks durch und verschrammen das ganze Auto. Bei einer Vollbremsung fliegt das ganze Gepäck, inklusive Dels Riesenkoffer, auf die Straße.

Erstaunlich ist, wie Del immer wieder über den größten Mist der Ihnen widerfährt lachen kann.

Nachdem der Wagen gewendet und der Koffer in Sicherheit gebracht wurde, gönnt man sich erst einmal eine Verschnaufpause. Diese wird jäh unterbrochen, als das Auto hinter den beiden plötzlich in Flammen aufgeht. Del hatte unvorsichtigerweise während der Fahrt eine brennende Zigarette aus dem Fenster geworfen welche jedoch auf dem Rücksitz gelandet ist.

Neal macht Del schliesslich klar dass das keine so tolle Leistung war in dem er ihm in die Nüsse boxt, zudem Del Ihm auch noch gesteht dass er mit der im Motel vertauschen Kreditkarte von Neal den Wagen gemietet hat und diese nun zusammen mit dem Wagen im Handschuhfach verbrennt.

Mit dem ausgebrannten Auto, der erstaunlicherweise noch fahrbereit ist, geht es weiter ins nächste Motel.

Dort angekommen erweisen sich die verbrannten Kreditkarten als wenig brauchbar, Neal versetzt seine Armbanduhr für ein Zimmer. Del hat leider kein Bargeld oder etwas das er versetzen kann und will bei einsetzendem Schneefall in dem ausgebrannten Wagen zu schlafen. In einem Monolog, den Del vor sich hinmurmelt und der anscheinend an seine Frau gerichtet ist, bedauert er es dass er diesem netten Typen den er da getroffen hat nur Ärger bereitet hat. Auch diese Szene ist eine willkommene Unterbrechung im einem ansonst dichten Gag-Feuerwerk an Film. Dem Zuschauer wird eine Minute Ruhe gegönnt um über die Situation nachzudenken und sich über Dels Lage, die sehr einsam sein muss, klarzuwerden.

Neal bekommt es schliesich nicht übers Herz Del in der Kälte sitzen zu lassen und holt Ihn zu sich in das Doppelzimmer. Aus Dels grossem Koffer wird eine Kiste voller Schnaps in Portionsflaschen gezaubert. Von Rum über Tequila bis Amaretto oder Gin ist alles dabei. Der Alkohol vertreibt die Kälte aus den Gliedern und hebt die Stimmung bedeutend an. Man kann am Ende sogar über das abgefackelte Auto lachen.

Am kommenden Tag soll es in den Endspurt gehen: Die beiden bekommen den Wagen gestartet, auch wenn Sie dabei aus Versehen rückwärts in das Schaufenster des Motels fahren. Nach geglückter „Flucht“ wähnt man sich auf der Zielgeraden.

Doch leider wird das nicht mehr ganz fahrtaugliche Gefährt von der Polizei angehalten. Da der Tachometer „eingeschmolzen“ ist und die Rückspiegel fehlen, stuft der Polizist das Auto als „nicht verkehrssicher“ ein und legt es still. Dass das Radio noch mit einem „tollen Sound wie aus dem Laden“ als eizigstes noch funktioniert und dass Neal gegebenenfalls nicht mehr rechtzeitig zu Thanksgiving nach Hause kommt, beeindruckt Ihn leider gar nicht.

Organisationstalent Del findet schließlich eine Lösung und erwischt einen Lastwagenfahrer der sie binnen drei Stunden bis nach Chicago mitnehmen kann. Leider nur auf der Ladefläche. Ach ja, es ist ein Tiefkühllaster…

An einer Hochbahnstation scheinen sich die Wege der beiden endgültig zu trennen. Neal besteigt den Zug nach Hause. Unterwegs denkt er über die chaotische Reise nach und kommt ins Grübeln. Del erzählte zwar unterwegs immer wieder von seiner Frau sagte aber auch einmal dass er seit Jahren nicht zu Hause war. Neal fährt zurück zur Bahnstation und findet Del im Wartesaal sitzen. Er stellt Ihn zur Rede und bekommt heraus, dass Dels Frau schon vor 8 Jahren verstorben ist, er eigentlich Obdachlos und nur in Motels unterwegs ist. Endlich bekommt der Zuschauer eine Erklärung für Dels wunderliches Verhalten. Er hat nach dem Tod seiner Frau den Halt verloren und „treibt wie eine Schneeflocke im Wind“ oder lässt sich “ von einem reißenden Bach mitnehmen“ wie er es einige Szenen zuvor so treffend beschrieben hat.

Neal rauft sich noch einmal zusammen und nimmt den Chaoten Del mit zu sich nach Hause um Ihn zum Thanksgivingessen einzuladen.

An Neals Haus angekommen freut sich schon seine ganze Familie, seine drei Kinder, seine Frau, seine Eltern und die Schwiegereltern auf seine Ankunft. Diese Schlussszene ist dann auch der versöhnliche Höhepunkt des Films.

Ja, warum ist das mein Lieblingsfilm?

Vielleicht kann Ich mich mit Del Griffith einfach identifizieren, als leicht übergewichtigen, erfolglosen und ein wenig haltlosem Menschen. Er versucht sein Leben am laufen zu halten, was leider nicht immer klappt, verliert aber dennoch nie den Mut.

Der Film schafft es den Zuschauer zum nachdenken anzuregen. Er soll sich damit beschäftigen, dass es immer Gründe für das Verhalten von Menschen gibt und dass man niemanden vorverurteilen soll ohne die ganze Geschichte zu kennen. Hier am Beispiel des wunderlichen Dels, der durch den Tod seiner Frau so wurde wie er ist.

John Huges bekommt es hier hin, dem Zuschauer die richtige Mischung aus Höhen und Tiefen zu präsentieren. Es gibt zwar viele lustige Szene, aber auch viele nachdenkliche Momente. Das ist es was den Film für mich so besonders macht. Die Mischung aus den komödiantischen und den nachdenklichen Teilen.

Ein Ticket für zwei ist auch der einzigste Film den Ich mir auch schon auf englisch angesehen habe. Ich bin normalerweise ja ein Synchro-Liebhaber und bin zu faul mir Filme oder Serien im englischen Originalton anzusehen, doch hier habe Ich tatsächlich mal eine Ausnahme gemacht.

Nein, ein Ticket für Zwei ist wirklich ein Film, den Ich mir wohl immer und immer wieder ansehen kann, sicherlich noch mehrere hundert male.

Es ist und bleibt für mich ein zeitloser Klassiker.

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